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Über mich

Luzia Davi lebt und arbeitet in Zürich

Mein Kurzprofil

Nebst der Publikation von ausgewählten Aufsätzen zu Kunst und Design arbeitete ich vor der Gründung der Wörterei in festen und freien Anstellungsverhältnissen für zahlreiche Kulturinstitutionen, Museen, Filmfestivals und freie Kunstprojekte. Ich war zumeist für die Bereiche PR, Medienarbeit, Kommunikation und Textlektorat verantwortlich. Dabei sind Fantoche – Internationales Festival für Animationsfilm, Gewerbemuseum Winterthur, Aargauer Kunsthaus, Verein Material-Archiv oder eggn’spoon nur einige der Stationen, an denen ich Halt machte. 2013 erfolgte der Schritt in die Selbstständigkeit. In erster Linie redigiere und lektoriere ich deutsche Texte für Publikationen und Ausstellungen im Kulturbereich, für Geschäftsberichte, Master- und Diplomarbeiten, Websites und weiteres. Ich verfasse aber auch branchenunabhängig PR-Texte für unterschiedlichste Kommunikationskanäle.
Möchten Sie mehr über mich erfahren? Dann scrollen Sie am besten nach unten zu «Tipp-ex & Co.» oder klicken sich in die Liste «Referenzen & Kunden» oder in das «Schaufenster» hinein.

Meine wichtigsten Diplome und Ausbildungen

  • Weiterbildungen an der Berliner Schule für Journalismus & Kommunikation bsjk, an der Berliner Journalistenschule bjs, am Studienzentrum Kulturmanagement der Universität Basel und an der EB Zürich
  • Master of Arts Universität Zürich, Kunstgeschichte und Deutsche Literatur
  • Eidg. dipl. Kommunikationsplanerin SAWI
  • Kantonale Matura KME Zürich
  • Eidg. dipl. Kaufm. Angestellte

Tipp-ex & Co. – mein ausführliches CV

Noch heute erinnere ich mich bestens an die elektrischen Kugelkopf-Schreibmaschinen, die in den Büros der Verwaltung der Universität Zürich standen, wo ich meine kaufmännische Lehre absolvierte. Hier tippte ich tage- und wochenlang Briefe auf Papier mit Durchschlag. Tipp-Ex in allen möglichen Ausführungen war dabei unverzichtbares Utensil – und trotzdem blieb jeder Fehler sichtbar. Gleichzeitig schwärmten meine Lehrlings­kollegen, die in moderneren Betrieben arbeiteten, bereits von ihren mit Kleinstdisplay und Löschtaste ausge­rüsteten Schreibautomaten. Mein Interesse war geweckt. Und so stand schon bald der erste kleine Macintosh bei mir zu Hause, damals noch eine würfelförmige Kiste. Ich war begeistert, und Tipp-ex & Co. verschwanden sogleich von meinem Arbeitstisch. In den gleichen Jahren bildete ich mich weiter, lebte eine Weile in Paris, besuchte die Kantonale Maturitätsschule für Erwachsene (KME), arbeitete in Werbeagenturen und holte mir das Rüstzeug für eine professionelle Kommunikation beim SAWI (Schweiz. Ausbildungszentrum für Marketing, Werbung und Verkauf). Bereits in jener Zeit gehörte es zu meinen Lieblingsaufgaben, grössere und kleinere Drucksachen fehlergenau zu prüfen, von Hand, inzwischen auf den Druckfahnen mittels DIN-genormter Korrekturzeichen.

Lesen, Schauen, Denken, Schreiben

Doch schon bald genügte mir das nicht mehr, Wissensdurst und Bildungshunger wollten gestillt sein. So bewegte ich mich in Richtung Universität Zürich, in die Hörsäle und Bibliotheken der Kunstgeschichte und Germanistik, wo ich fortan meinen neuen Haupt­beschäftigungen nachging: Lesen, Schauen, Denken, Schreiben, und selbstverständlich auch immer wieder Zuhören, Diskutieren, Verwerfen, Überarbeiten. Mit einem Bein jedoch stand ich immer fest in der Praxis, ich arbeitete für Kunstsammlungen, führte das Publikum durch verschiedenste Ausstellungen in Museen oder kümmerte mich um deren Presse- und Kommunikations­arbeit. Daran konnte ich nach Studiumsabschluss nahtlos anschliessen, mein Know-how vertiefen und meine Kompetenzen professionalisieren.

Die Wörterei

Es folgten Festanstellungen in unterschiedlichsten Kulturinstitutionen, vor allem in Museen und an Filmfestivals. Die Bereiche Medien und Kommunikation waren meine Domäne, der Textarbeit in allen möglichen Publikationsorganen gehörte mein Herzblut. Inzwischen verfasse ich seit vielen Jahren Texte im Medien- und PR-Bereich in mannigfachen Längen und Ausführungen und zu verschiedensten Themen: Drucksachen, Prospektmaterialien, Geschäftsberichte, Mediendossiers, Web- und Newstexte usw. Gleichzeitig war und bin ich im Bereich der Textredaktion und des Lektorats für zahlreiche Ausstellungstexte, Katalogbeiträge und auch Publikationen verantwortlich. Eigene Katalogbeiträge im Kunst- und Designkontext ergänzen mein Profil.

Der Schritt in die Selbstständigkeit erfolgte fliessend. Nägel mit Köpfen machte ich im Herbst 2013 mit der Gründung der Wörterei. Seither schreibe, redigiere, lektoriere und korrigiere ich eine breite Palette an Textarten unter diesem Label – sei es mit Tipp-ex, das wieder in Griffnähe steht, oder mit Handkorrekturen auf Papier. Wenn immer möglich arbeite ich jedoch mit zeitgemässen digitalen Verfahren in verschiedenen Programmen wie Microsoft Word, Adobe InDesign, Acrobat Pro oder auch Annotation Edit. Meine Kunden haben die Wahl.

Weiterbildungskurse am Studienzentrum Kultur­management der Universität Basel und an der EB Zürich begleiteten meine berufliche Tätigkeit während Jahren und ergänzten mein Fachwissen. Seit Frühjahr 2015 folgen mehrere berufsbegleitende Weiterbildungen an der Berliner Journalisten-Schule BJS und der Berliner Schule für Journalismus & Kommunikation bsjk. Hier schleife ich meine Schreibwerkzeuge und reinige meine Radiergummis, hier hole ich mir Inspiration und bringe mich auf den neusten Stand.